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Träger der Einrichtung, Name der Schule und Funktion

Horizonterweiterung am 2. Veranstaltungstag, Angebot einmalig à 90 Minuten
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Angebot 01 Workshop - Das Geheimnis des Gelingens: Viele Augen sehen mehr als zwei – Kollektive Fallberatung als Instrument der Schulentwicklung

Die Kollektive Fallberatung ist ein systemischer Lösungsansatz für die vielfältigen Herausforderungen an den evangelischen Schulen. Der Workshop soll am Beispiel einer Kollektiven Fallberatung gemeinsam Lösungsansätze entwickeln. Dabei wird ein möglicher Ablaufplan vermittelt, wie das Instrument „Kollektive Fallberatung“ an den Schulen möglichst selbstständig genutzt werden kann. Im Workshop werden verschiedene Kommunikations-Strategien nahe gebracht.

Katrin Büchner und Ulrike Kromer arbeiten an der Evangelischen Grundschule in Erfurt. Katrin Büchner ist Sonderpädagogin und Systemische Supervisorin. Seit Beginn des Schuljahres 2015/2016 ist sie eine von vier Inklusionsbeauftragten der Evangelischen Schulstiftung in Mitteldeutschland. Ulrike Kromer ist Diplom-Pädagogin und als Erzieherin an der Evangelischen Grundschule in Erfurt tätig. Seit 2009 ist sie Systemische Beraterin und Therapeutin. Beide Pädagoginnen befassen sich schon seit vielen Jahren mit der Kollektiven Fallberatung und bieten diese auch in ihrem Kollegium an. Katrin Büchner und Ulrike Kromer sind Experten auf diesem Gebiet und geben ihr Wissen und ihren Erfahrungsschatz mit viel Freude und Engagement gerne weiter.

Angebot 02 Vortrag - Wer wischt, der denkt nicht?! – Tabletklassen in der Grundschule, ein Praxisbericht über Vorurteile und Chancen

Die Digitalisierung schreitet voran und macht auch vor Schulen nicht Halt. Unsicherheiten und Vorurteile sind mit dem Einsatz digitaler Medien im Unterricht verbunden. Je jünger die Schülerinnen und Schüler sind, umso kritischer wird hinterfragt. „Kinder sollen lesen und schreiben lernen und nicht am Tablet spielen“, tönen Kritiker. „Wer wischt, der denkt nicht“, scheint ein gängiges Vorurteil zu sein. Können Tablets sinnvoll in Grundschulen eingesetzt werden? Wie könnte das aussehen und welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?
Dank einer Spende konnten an der Friedrich-Staedtler-Grundschule Nürnberg zu Beginn des Schuljahrs 2015/2016 zwei Klassen mit Tablets ausgestattet werden. Die 1:1-Ausstattung in den Tabletklassen ermöglicht es, die Tablets sehr flexibel im Unterricht einzusetzen, um individuelles, differenziertes, kollaboratives, selbstgesteuertes sowie zeitgemäßes Lernen zu verwirklichen und somit Unterricht im Sinne des 4K-Modells des Lernens (Kommunikation, Kreativität, Kollaboration und kritisches Denken) zu ermöglichen.
Bei diesem Vortrag soll kurz über den Weg zur Tabletklasse, die Vorüberlegungen und die nötige Infrastruktur berichtet werden. Anschließend wird das zugrunde liegende pädagogisch-didaktische Konzept erörtert und der Einsatz der Tablets anhand verschiedener Unterrichtsbeispiele aus vier Jahren Praxiserfahrung vorgestellt. Chancen und Grenzen des Einsatzes digitaler Medien im Unterricht sollen aufgezeigt und abgewogen werden.

Verena Knoblauch arbeitet als Lehrerin und Medienpädagogin an der Friedrich-Staedtler-Grundschule in Nürnberg. Gemeinsam mit einer Kollegin plante sie dort zum Schuljahr 2015/2016 die Einführung von zwei Tabletklassen (Klassen, die in 1:1-Ausstattung Tablets im Unterricht nutzen) und etablierte diese an der Schule. Als Klassenleiterin in den Klassen 3 und 4 erprobt sie seitdem Unterrichtsideen mit digitalen Medien, entwickelt sie weiter und versucht den Unterricht im Sinne einer zeitgemäßen Bildung zu verändern. Außerdem ist sie in der Lehrerfortbildung tätig, hält Vorträge und Workshops zum Thema Lehren und Lernen mit digitalen Medien, kooperiert mit der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg im Rahmen des Digitalen Campus und ist Koordinatorin für Digitale Bildung am Schulamt Nürnberg.

Angebot 03 Workshop - Handlungsleitfaden: Wie erarbeite ich ein schulspezifisches Medienkonzept?

Medienbildung muss ein Element schulischer Bildung sein, damit Kinder sich mit digitalen Kompetenzen in ihrer zukünftigen beruflichen Lebenswelt zurechtfinden. Damit Schulen im digitalen Zeitalter diesbezüglich ihren Bildungs- und Erziehungsauftrag erfüllen können, braucht es ein schulspezifisches Medienkonzept, welches inhaltlich und methodisch auf die jeweilige Schule zugeschnitten ist. Ein Medienkonzept entsteht nicht im Alleingang. Vielmehr wirken viele Personen aus unterschiedlichen Bereichen mit. Die Ergebnisse müssen Schritt für Schritt zum schulspezifischen Medienkonzept zusammengefügt werden. Der Workshop beschreibt mögliche Schrittfolgen und Gelingensbedingungen für die Erstellung eines schulspezifischen Medienkonzeptes. Er richtet sich vor allem an Pädagoginnen und Pädagogen, die die Schulentwicklung ihrer Grundschule mitgestalten beziehungsweise Teil der Steuergruppe sind.

Katarina Steeger-Freitag ist seit 2010 die stellvertretende Schulleiterin der Evangelischen Grundschule in Erfurt und dort als Lehrerin tätig. Neben einer Weiterbildung zur Ausbildungslehrerin an der Universität Erfurt hat sie außerdem an zahlreichen Weiterbildungen teilgenommen, u.a. auch für den Bereich Sprachbehindertenpädagogik. Mit ihrem Engagement und Herzblut für die Sache begleitet sie die Schulentwicklungsprozesse der Schule. Dabei ist sie auch im Bereich der Medienbildung aktiv und Teil der Arbeitsgemeinschaft „Medienkonzept“ der Evangelischen Schulstiftung.

Angebot 04 Workshop - Gewaltfrei kommunizieren – ein Weg in eine klare und aufrichtige Verständigung

Die Gewaltfreie Kommunikation ist ein Konzept, das von Marshall B. Rosenberg entwickelt wurde. Sie ermöglicht Menschen so miteinander umzugehen, dass der Kommunikationsfluss langfristig zu mehr gegenseitigem Verständnis, Vertrauen und Freude am Leben führt. Gewaltfreie Kommunikation kann im Alltag, bei der Arbeit und bei jeder Art von friedlicher Konfliktlösung hilfreich sein. Sie ermöglicht eine einfühlsame Verständigung mit Gesprächspartnern in beruflichen und anderen Zusammenhängen. Ziel ist es, eine wertschätzende Beziehung zu anderen Personen zu entwickeln, die langfristig mehr Kooperation und gemeinsame Kreativität im Zusammenleben ermöglicht.

In diesem Workshop werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit den vier Schlüsselunterscheidungen der Gewaltfreien Kommunikation bekannt gemacht:

  1. Unterscheidung: Beobachtungen und Bewertungen
  2. Unterscheidung: Gefühle und Schuldzuweisungen
  3. Unterscheidung: Bedürfnisse und Strategien
  4. Unterscheidung: Bitten und Forderungen

Zu diesen gibt es praktische Übungen und theoretische Inputs.

Stefanie Schmidt-Alleweldt beschäftigt sich seit vielen Jahren mit zwischenmenschlicher Kommunikation und Konfliktlösung. Stefanie Schmidt-Alleweldt ist seit 2004 ausgebildete Mediatorin und seit 2011 Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation. Außerdem ist sie Lehrbeauftragte für Gewaltfreie Kommunikation und hat ihren Master im Neuro-Linguistischen Programmieren. Die Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg hat sie selbst schon oft in Beruf und Familie als hilfreich erlebt und gibt ihre Erfahrungen gern an andere weiter.

Angebot 05 Workshop - Digital gesund?! Medienbildung in der Grundschule – ein Baukastenmodell zum fächerübergreifenden Einsatz

Bereits im Grundschulalter nutzen Kinder Smartphone, Tablet, Internet & Co. – mediale Inhalte prägen ihre Alltags- und Erfahrungswelt. In der Schule können wir ihnen fächerübergreifend die nötigen Kompetenzen vermittelt, um Medien sowohl selbstbestimmt als auch gesund zu nutzen. Im Workshop lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer konkrete Angebote in Form eines Baukastensystem mit unterschiedlichen Modulen kennen. Sie erfahren außerdem, wie sie diese passgenau für ihre Unterrichtspraxis zusammensetzen. Zusätzlich werden Materialien und nützliche Tools an die Hand gegeben, mit denen relevante Gesundheitsthemen mediengestützt erarbeitet werden können. Ausgewählte exemplarische Angebote werden im Workshop gemeinsam medien-praktisch erarbeitet, um dann abschließend das Potenzial der vorgestellten Konzeption zu diskutieren. Die Module wurden von der Universität Greifswald mit freundlicher Unterstützung der Krankenkasse „Die Techniker“ erarbeitet. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können am Ende des Workshops die Materialien mit in ihre Schulen nehmen.

Ines Sura st Doktorandin an der Universität Greifswald am Lehrstuhl Religions- und Medienpädagogik. Ihre Dissertation steht unter dem Titel: „Vom Suchen und Suchten. Eine qualitative Interviewstudie zur impliziten Religiosität und religiösen Mediensozialisation von Gamerinnen und Gamern in entkonfessionalisierten Räumen“. Ines Sura hat das Studium der Geschichte, Evangelischen Religion und Philosophie für das Lehramt an Gymnasien 2012 mit dem 1. Staatsexamen abgeschlossen. Sie ist als Referentin des Medienzentrums Greifswald e. V. und Mitarbeiterin im Projekt der Computerspielschule Greifswald im Bereich Medienbildung sowie Mitautorin des „Medienkompass Mecklenburg-Vorpommern“.

Angebot 06 Workshop - Klare Strukturen fördern das Lernen – Gestaltungsmöglichkeiten für inklusive Settings

Um Unterricht erfolgreich gestalten zu können, ist eine strukturierte Lernumgebung unerlässlich. Dies begünstigt das selbstständige Arbeiten der Schülerinnen und Schüler. Eine gute Struktur des Unterrichtsgeschehens kann Orientierung und Transparenz geben. Im Workshop soll – ausgehend vom TEACCH-Konzept – gemeinsam überlegt werden, wie Lernumgebung und Aufgaben in inklusiven Settings gestaltet werden können. Das Konzept wurde ursprünglich für Menschen mit Autismus-Spektrum-Störungen entwickelt, bietet aber auch zur Strukturierung des Unterrichts in der Grundschule verschiedene Ansatzpunkte. Der Workshop ist nicht nur für Sonderpädagogen sondern auch für Erzieher und pädagogische Mitarbeitende geeignet, die die Ganztagsangebote aktiv gestalten.

Katja Bieritz ist Mitarbeiterin an der Universität Erfurt im Fachbereich Sonder- und Sozialpädagogik. Hier führt sie Seminare zur Unterrichtsgestaltung in inklusiven Settings sowie zur Unterrichtung und Förderung von Schülerinnen und Schülern mit geistiger Behinderung durch. Katja Bieritz studierte Rehabilitationspädagogik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und absolvierte ihr Referendariat mit Unterrichtserfahrung an einer Förderschule mit dem Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung sowie an einer Grundschule mit integrativem Unterricht in Hamburg. Praktische Erfahrungen sammelte sie in ihrer Tätigkeit als Förderschullehrerin an unterschiedlichen Einrichtungen in Erfurt. Neun Jahre war Katja Bieritz Lehrbeauftragte Fachseminarleiterin am Staatlichen Studienseminar für Lehrerbildung Gera und zwei Jahre Referentin im Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport. Sie führt regelmäßig Fortbildungen u. a. zur Deutschförderung und Deutschunterricht in heterogenen Lerngruppen sowie zur Unterrichtung von Schülerinnen und Schüler mit einer geistigen Behinderung durch.

Angebot 07 Workshop - Das Schulfach Glück – ein Handlungskonzeptes aus dem Berliner Schulalltag zur Stärkung der Lebensfreude, Persönlichkeitsentwicklung und Authentizität

Mit dem Lernziel „Wohlbefinden“ können sich sowohl Schülerinnen und Schüler als auch Lehrerinnen und Lehrer im so genannten Schulfach „Glück“ anhand von angeleiteter Selbsterfahrung und angestoßenen Selbstprozessen auf ihre eigene Persönlichkeitsentwicklung fokussieren. Dabei wird handlungsorientiert, lebens- und praxisnah der Zusammenhang zwischen Identität, Authentizität und Sinn vermittelt und erfahrbar gemacht. Lebenskompetenz, Lebensfreude und Persönlichkeitsentwicklung zählen zu den Kerninhalten, die das Schulfach „Glück“ in den Vordergrund stellt. Eng einher gehen aber auch: Die eigene Gesundheit und seelische Balance, die von der WHO geforderte Steigerung des körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens der Schülerinnen und Schüler, die Schulkultur, insbesondere die Verbesserung der Beziehung zwischen Lehrenden und Lernenden, die Förderung der Sozial- und Klassengemeinschaft und die Prävention von Mobbing und Ausgrenzung – dabei gilt es den Fokus nicht aus den Augen zu verlieren, dass die Schülerinnen und Schüler lernen, selbst zu motivieren und zu regulieren. In der didaktischen und methodischen Umsetzung des Handlungskonzepts geht es nicht nur um die Steigerung des subjektiven Wohlbefindens, sondern vor allem um ein stabiles Selbstwertgefühl, gestärkte Selbstwirksamkeit und die Verbesserung sozialer und personaler Kompetenzen. Dieses Konzept soll Ideen für die Einbindung innerhalb der Ganztagsbeschulung/Profilierung ihrer Schule geben.

Anastasia Schönfeld ist Koordinatorin des Schulentwicklungsprogramms „Gemeinsam in die Inklusion“, Coach, Trainerin, Moderatorin und Grundschullehrerin. Seit 2008 ist sie auf mehreren Arbeitsfeldern in der Bildung aktiv – ob in der Schule, Universität, Theater oder im Projektmanagement. Zu sehen, wie Realitäten geschaffen und gestaltet werden können und Menschen in ihrer Entwicklung dabei zu begleiten, ermutigt sie immer wieder aufs Neue. Mit ihrer Arbeit unterstützt Anastasia Schönfeld die Initiative Neues Lernen, um Anstöße zu setzen und Schulen in ihrem individuellen, partizipativen Entwicklungsprozess zu begleiten. Sie glaubt daran, dass Schule Zeit und Mut braucht, um sich zu verändern.

Angebot 08 Vortrag - So denken und leben wir Inklusion an der Martinschule Greifswald – Einblicke in die Unterrichtsmodelle und Organisationsstrukturen des Schulpreisträgers 2018

Das Team um Schulleiter Benjamin Skladny verfolgte ein hehres Ziel: Die Verschmelzung von zwei Schulen – einer Regelschule und einer für Kinder und Jugendliche mit geistigen Beeinträchtigungen – zu einer guten Schule für alle. Ein Ziel, das sich nicht einfach eines Tages als erledigt abhaken lässt, sondern konsequente Weiterentwicklung der pädagogischen Qualität erfordert. Ein Ziel, das die Schule selbstbewusst auch in ihrem Leitbild verankert hat: Wir machen Schule – evangelisch, weltoffen, inklusiv, reformpädagogisch, ganztägig und dabei das „Anderssein“ der Kinder und Jugendlichen zu akzeptieren und wertzuschätzen. Der Vortrag gibt Einblicke in die Unterrichtsmodelle und notwendigen Organisationsstrukturen, damit inklusive Schule nachhaltig gelingt.

Benjamin Skladny ist Schulleiter des Evangelischen Schulzentrums Martinschule in Greifswald. Diese Schule gewann 2018 den Deutschen Schulpreis.

Angebot 09 Workshop - Lernen mit der eigenen Kreativität: Storyline-Methode als handlungsorientierte und fächerübergreifende Unterrichtsmethode

„Story line approach to education“ ist eine Art von Projektarbeit, erfunden von Steve Bell in Glasgow, Schottland. Diese Methode wird in der ganzen Welt genutzt, um Schülerinnen und Schüler – insbesondere in der Grundschule – mit Hilfe eigener kreativer Ideen zum selbstständigen Arbeiten und Lernen von Sachverhalten anzuregen. Die persönlichen Erfahrungen und ihre Kreativität werden genutzt, um zusammen eine Story, eine Erzählung, zu schreiben, zu zeichnen oder nachzuspielen. Durch die Auseinandersetzung mit diesen Darstellungsformen erwerben die Schülerinnen und Schüler aktiv Kenntnisse und Fähigkeiten. Die Methode kann fächerübergreifend angewendet werden. Die „Story“ wird von Stunde zu Stunde fortgeschrieben – die Motivation der Schülerinnen und Schüler ist dabei sehr groß. Lernen auch Sie die Technik und die Herangehensweise einer Storyline kennen und erfahren Sie selbst, wie viel Freude diese Methode mit sich bringt!

Hubert Winters ist Lehrer, Schulleiter und Gründer von JAS, Jenaplan Advies & Scholing – ein Schulberatungsdienst, der Schulen weltweit bei der Entwicklung des Jenaplan-Konzeptes berät. JAS bildet jedes Jahr hunderte Pädagoginnen und Pädagogen aus, die in Jenaplan-Schulen arbeiten.

Angebot 10 Workshop - Ich bin wichtig! Meine Rolle in multiprofessionellen Teams als Erzieher/-in, Pädagogische Mitarbeiter/-in, Sonderpädagogische Fachkraft oder Schulbegleiter/-in

Warum benötigt man für eine gelingende Schulentwicklung ein multiprofessionelles Team? In diesem Workshop sollen die Rollen der einzelnen Professionen innerhalb der Schule beleuchtet werden. Welchen wichtigen Anteil hat jede Berufsgruppe innerhalb des Teams und trägt somit zu einer gelingenden Schulgemeinschaft und deren Schulentwicklung bei? Gemeinsam soll ein Erfahrungsaustausch angeregt werden sowie zukünftige Visionen für die eigene Arbeit entwickelt werden: Als Methode dient das Work Café. Der Workshop richtet sich in erster Linie an alle Professionen innerhalb der Schule, die NICHT Grundschullehrerin oder Grundschullehrer sind.

Lysann Voigt-Huhnstock und Frenzi Erben arbeiten an der Evangelischen Grundschule in Nordhausen. Lysann Voigt-Huhnstock ist seit 2010 Schulleiterin an der Evangelischen Grundschule in Nordhausen und zudem als Schulartkoordinatorin der Evangelischen Grundschulen der Evangelischen Schulstiftung in Mitteldeutschland tätig. Mit großer Motivation und fachlicher Kompetenz engagiert sie sich in vielen Bereichen der Schulentwicklung und hat bereits u.a. an diversen Weiterbildungen im Rahmen des Schulmanagementprogramms sowie einer Coachingausbildung für Führungskräfte teilgenommen. Frenzi Erben ist staatlich anerkannte Erzieherin, gleichzeitig Ganztagskoordinatorin an der Evangelischen Grundschule in Nordhausen und hat im Sommer diesen Jahres ihre Ausbildung zur Erlebnispädagogin erfolgreich beendet.

Cornelia Schäfer und Annett Fricke sind beide an der Evangelischen Grundschule in Erfurt tätig. Cornelia Schäfer ist seit 1991 Schulleiterin, seit 2009 leitet sie die Evangelische Grundschule in Erfurt. Neben der Teilnahme an zahlreichen Fortbildungen im Managementbereich, hat sie auch an einer Weiterbildung für Verantwortliche in der Leitung Evangelischer Schulen teilgenommen und berät mit ihrem Erfahrungsschatz evangelische Schulen im Aufbau zur Seite. Annett Fricke ist staatlich anerkannte Erzieherin sowie staatlich anerkannte Heilpädagogin und die Ganztagskoordinatorin der Evangelischen Grundschule in Erfurt.

Übernachtung

Die Übernachtung findet ausschließlich in Doppelzimmern statt. Bitte geben Sie an, mit welcher Person Sie Ihr Doppelzimmer teilen möchten:

Anmerkungen

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